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Wer bin ich...

Aus dem Leben gestohlen, in eine kleine Welt- innehaltend, abwartend nur vorübergehen vergessen, was sonst so erdrückend scheint. Einmal loslassen, um weiter durchzuhalten- auszuharren auf das was vielleicht noch kommen mag? Ist es schon an der Zeit weiter zu gehen? Wenn ja wohin, welche Tür wird sich mir öffnen, nachdem ich so viele zugeschlagen habe. Will ich wieder hinaus gehen, mich dem stellen- was ich nicht hören will? Werde ich die Kraft noch finden, mein Leben nach den Maßstäben zu gestalten, wie es sich für einen Menschen wie mich gehört? Werde ich sein- wie ich bin und wer bin ich denn eigentlich wirklich...

Wer bin ich, was kann ich- was definiert mich außerhalb meiner kleinen Welt? Bin ich wirklich die, die ich zu sein wünschte? Oder wollte ich nur so sein, wie ich dachte, daß man mich mag? Um Anerkennung buhlend, jedes Stück Aufmerksamkeit in mich aufsaugend- abhängig von den Launen Dritter; WEIL ICH UNFÄHIG BIN MICH SELBST ALS LIEBENSWERT ZU DEFINIEREN? Der ständigige Kampf um das, was man normal nennt hat mich aufgerieben. Zu oft schon mußte ich mich verstellen und zu oft schon habe ich erfahren, daß es in meinen dunkelsten Zeiten fast Niemanden gab, der bei mir blieb. Psychisch Krank zu sein, ist nichts was man sieht wie ein gebrochenes Bein. Wie oft schon hörte ich,ich sähe doch ganz normal aus. Ich habe Angst vor der Welt, verschanze mich vor meinem PC und meide alle Kontakte, bis auf die, die ich schon jahrelang kenne. Es ist leicht sich etwas vorzunehmen, aber es ist schwer es auch in die Tat umzusetzen. Ich habe eigentlich schon lange nichts wirklich sinnvolles mehr geschrieben. Wenn ich meine Einträge in meinem Hauptweblog durchgehe, merke ich wie oberflächlich sie geworden sind. Ich merke auch, daß es mir gegraust hat, mich Kritik zu stellen. Habe ich früher noch geglaubt, es würde mir helfen und vielleicht auch noch Anderen, wenn jeder alles wüßte- so ertappe ich mich heute immer öfter bei dem Gedanken, das geht keinen was an... Ich weiß nicht, wie mein Leben weiter gehen soll. Ich habe erkannt, daß das Musikgeschäft nicht mein Weg ist und ich die Welt auch nicht retten kann. Ich habe zudem erkannt, daß ich mich nicht zum Haudrauf eigne, da ich nicht so stark bin, wie viele mich sehen. Was also bin ich?

Ich sehe nicht gern in den Spiegel, weil mir nicht gefällt was ich sehe und weil ich mich nicht erkenne...


26.12.07 03:22
 


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